Inhalt » Archiv » Ausgabe 03/2006 » Personalrisiken und psychologischer Arbeitsvertrag

Personalrisiken und psychologischer Arbeitsvertrag

Die Berücksichtigung eines wesentlichen Werttreibers im Risikomanagement

Risiken sind heute in aller Mund. Die Personalrisiken blieben allerdings bisher weitgehend unbeachtet, obwohl es aufgrund der Bedeutung der Human Resources (HR) naheliegen würde, sie ebenso professionell anzugehen, wie das für andere Risiken bereits seit Langem üblich ist. Zukunftsgerichtetes HR-Management muss die wichtigsten Personalrisiken wie Engpass-, Austritts-, Anpassungs- und Motivationsrisiko ganzheitlich erfassen, messen und steuern. Eine Risikoquelle besonderer Art stellt der Bruch des psychologischen Arbeitsvertrages, der die gegenseitigen Erwartungen und An nah men beinhaltet, dar. Wenn die Balance zwischen Geben und Nehmen nicht mehr als ausgeglichen empfunden wird, hat das gravierende Konsequenzen auf das Commitment der Mitarbeitenden.

Seiten 113 - 117

Zitierfähig mit Smartlink: http://www.ZRFCdigital.de/ZRFG.03.2006.113

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