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Inhalt der Ausgabe 04/2006

Editorial

Risikomanagement bei vielen Unternehmen mit Mängeln behaftet

Inhalt/Impressum

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Service

RMA /IRFMintern

+++ RMAintern (S. 148): RMA erweitert Beirat / RMA gründet Arbeitskreis „Risikomanagement im Handel“ +++ IRFM-intern (S. 148): Institut bietet neues Seminar an – Fraud Management / MBA in der Spezialisierung Risk & Fraud Management – Bewerbungsstart am 1.2.2007 +++

ZRFG-News

+++ ZRFG-News (S. 188): Wirtschaftskriminalität nimmt weiter stark zu / IT-Sicherheit scheitert zumeist an begrenzten Budgets / Managementfehler sind Insolvenzursache Nummer eins / Unternehmen sind gut auf den Sarbanes-Oxley-Act vorbereitet / Phishing verursacht Schäden in Millionenhöhe +++

ZRFG-Büchermarkt

+++ ZRFG-Büchermarkt (S. 191): Risikomanagement / Unternehmensbewertung: Funktionen – Methoden – Grundsätze / Stromhandel: Institutionen, Marktmodelle, Pricing und Risikomanagement / Handbuch Energiehandel +++

Wissen, Analysen, Standards

Stand und Entwicklungstendenzen des industriellen Risikomanagements – Teil 1

Anfang 2006 hat der Lehrstuhl für Finanzdienstleistungen und Finanzmanagement der TU Kaiserslautern in Zusammenarbeit mit dem Institut für Risiko- und Versicherungsmanagement e. V. eine empirische Untersuchung zum industriellen Risikomanagement durchgeführt. Ziel der Befragung war es, den Stand des industriellen Risikomanagements zu ermitteln. Die Ergebnisse der Untersuchung werden in einer Serie vorgestellt.

Sicherheitsmonitoring und Rückruf-Management als Bestandteile des industriellen Risikomanagements

Hinweise zur Ausgestaltung des Risikomanagements finden sich in zahlreichen Vorschriften. Vor allem das Produktsicherheitsrecht, das Lebensmittelrecht und das Medizinprodukterecht enthalten vielfältige Hinweise auf ein Sicherheitsmonitoring und Rückruf-Management sowie die Meldepflichten gegenüber den Behörden. Prof. Dr. Thomas Klindt vermittelt in seinem Beitrag einen Überblick der relevanten Risikomanagement-Vorschriften für die produzierende Industrie.

Preisregulierung als Risiko in Netzmärkten?

Die Regulierung von Netzmärkten zum Abbau von Marktzutrittsschranken ist hochaktuell. Seit 2005 hat sich die Bundesnetzagentur auch der Eisenbahn-, Gasmarkt- und Elektrizitätsinfrastruktur angenommen. Der Beitrag skizziert, inwieweit
ein integriertes Chancen- und Risikomanagement die Entscheidungsfindung unterstützt und zur Optimierung von Erfolgsgrößen einen Beitrag leistet.

Best Practice, Fallstudien, Arbeitshilfen

Analyse der Risikoberichtserstattung von Energieversorgungs- und Pharmaunternehmen im DAX

Die Anforderungen an die externe Risikoberichterstattung deutscher Aktiengesellschaften sind in letzter Zeit deutlich gestiegen. Dr. Thomas Padberg skizziert diese Anforderungen und analysiert beispielhaft die Risikoberichte von vier DAX-Unternehmen
aus der Energieversorgungs- und Pharmabranche.

Risikokultur

Die starke Zunahme von Vorschriften wird spektakuläre Unternehmenskrisen kaum verhindern. Dr. Oliver Bungartz zeigt, dass der bislang eher vernachlässigte Aspekt einer gelebten Risikokultur eine wesentliche Voraussetzung für ein funktionsfähiges
Risikomanagement darstellt und gibt Hinweise zur Implementierung entsprechender Strukturen.

Krisen rechtzeitig erkennen

Empirische Untersuchungen zeigen immer wieder, dass nur wenige Unternehmen zur Einschätzung ihrer Risikolage auf Frühwarnindikatoren zurückgreifen. Der Beitrag skizziert einen pragmatischen Ansatz für mittelständische Unternehmen zum
Aufbau eines Krisenfrüherkennungssystems.

Erfordernis und Inhalt eines Aktionsplans

Die Entdeckung einer wirtschaftskriminellen Handlung ist für jedes Unternehmen eine Ausnahmesituation. Somit stellt sich die Frage nach der geeigneten Vorgehensweise. Ein Aktionsplan bietet eine unverzichtbare Handlungsanleitung zur Vermeidung
irreparabler Fehler. Raimund Röhrich und Dr. Jochen Weck stellen die Anforderungen und wesentlichen Inhalte eines solchen Aktionsplans dar.

Report, Rechtsprechung, Hinweise

Aktuelle Urteile

+++ Kommunale Mandatsträger nicht zwingend Amtsträger +++ Wahlfälscher müssen Wiederholungskosten zahlen +++ Keine Vermögensbetreuungspflicht des Geschäftsführers gegenüber GmbH-Gesellschaftern +++

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